Hellmuth Opitz
Hellmuth Opitz - Presse

Pressestimmen

zur Person, zum Werk und zu Einzellesungen von Hellmuth Opitz


„Gedichte von Hellmuth Opitz lese ich sehr gern, weil er fast jedes Mal eine anschauliche und direkte Sprache findet, um mit Lyrik Erfahrungen – keine Beobachtungen – abzubilden, nachzubauen. Und erst beim zweiten oder dritten Lesen bemerke ich dann, wie lebensnotwendig Erkenntnisse aus Opitz-Gedichten sind, weil darin Wirklichkeit gut aufgehoben, gut angebracht ist, und bewahrt wird. Momente von Bedeutung, unwillkürlich, gewöhnlich, der Erinnerung entnommen, bleiben in Opitz sprachlicher Ausformung: Momente von Bedeutung.“

Timo Brandt | fixpoetry.com


„… die Texte von Hellmuth Opitz wollen wortweise genossen werden. Unvorhersehbar und pointiert ist jedes einzelne mit Bedacht gewählt. Opitz’ minutiöser Blick auf’s Detail, das Herausheben von Worten und Dingen aus ihrer eigentlichen Kausalität ist die Kunst des Bielefelder Lyrikers.“

Daniela Dembert | Westfalen-Blatt


„Hellmuth Opitz feilt jahrelang an seinen Gedichten und das merkt man: Die Klangharmonie, der Umgang mit Sprache, die Tiefe – und all das für einen Moment der Kunst oder um es anders zu sagen: Poesie als Kunst für den Moment.“

Burgitt Hörttrich | Westfalenblatt


„Die Gedichte des Lyrikers sind kurz, knapp, witzig und oft schneller zu Ende als der Zuschauer denkt … aber sie hatten sofort großes Vergnügen an diesen normalen, aber doch durchgeknallten Geschichten.“

Henning Tonn | Westfalenblatt


„Was so leicht daherkommt, fast wie ein prosaisches Dementi lyrischer Ekstasen, ist in Wirklichkeit sorgfältig gebaut, gefeilt und poliert, ja, perfekt auf die Pointe am Schluss hin kalkuliert. Der Verzicht auf pathetisch aufgeladenes Sprachmaterial lässt die Verse angenehm alltagsnah erscheinen, angenehm zeitgemäß; Opitz schreibt Realpoesie im besten Sinn des Wortes.“ (Hier der Link zum FAZ-Artikel. )

Matthias Politycki | Frankfurter Allgemeine Zeitung


„‚Sollte noch irgendjemand einen Zweifel daran hegen, das Bielefeld ‚zwingend‘ den Titel ‚Musikstadt‘ im Beinamen führen sollte, so sind diese am Samstag beim ‚Schlussakkord‘, dem festlichen Finale zum 800jährigen Stadtjubiläum, mit einem Geniestreich hinweggefegt worden.“

Uta Jostwerner | Westfalenblatt


„‚‚Aus welchem Stoff ist diese Stadt gewebt?‘ So beginnt Opitz’ Gedicht, das Scharfenberger in der Art eines Chansons teilweise spricht, teilweise singt und zum Leuchten bringt (…) Das Publikum spendet tosenden Beifall.“

Claudia Viotto | Neue Westfälische


„‚Gedichte wie ‚Mein Toaster‘ von Hellmuth Opitz beweisen, dass Dinggedichte eine bemerkenswerte Komik entfalten können.“

Sigrid Brinkmann | Deutschlandradio


„‚Von der Magie der Dinge zu künden, ist Anton Leitners Bielefelder Mitstreiter Hellmuth Opitz schon mit seiner humorvoll-raffinierten Bedichtung von Haushaltsgegenständen ein Anliegen gewesen.“

Thomas Lochte | Münchener Merkur


„Die Poesie ist das echt absolut Reelle.‘ (Neue Fragmente 27) Was Novalis wohl zu Hellmuth Opitz’ Bilderkosmos gesagt hätte? Poesie: Das war für jenen primär die Seele der Dinge selbst, die sich dem ihrem Klang empfänglichen Dichter und – durch ihn – den Menschen mitteilt. Hellmuth Opitz hat den Draht zu dieser uns verborgenen, aber durch seine Worte so unmittelbar ein- und aufleuchtenden Welt gefunden. Opitz – der letzte Romantiker, Postromantiker oder was? Wie auch immer: Das, was der Bielefelder Dichter vor uns ausbreitet, ist eine Klasse, ach was, ein Universum für sich, an dem er uns freundlicherweise teilhaben lässt. So wie er kann das sonst niemand.“

Lothar Thiel zu dem in der Zeitschrift „Das Gedicht“ abgedruckten Poem „Der Herbst hat ein neues Album“


„Das Gedicht ‚Notaufnahme‘ von Hellmuth Opitz evoziert mit atembeklemmenden Bildern eine Katastrophe aus dem Jahre 1978 nahe der spanischen Stadt Tarragona, als ein Tanklastwagen auf einem Campingplatz explodierte und über 200 Menschen in den Tod riss. Die Eindringlichkeit der Metaphern und sprachliche Dichte schaffen ein so bestürzendes wie großartiges poetisches Panorama.“

Aus der Jury-Begründung für den postpoetry-Preis 2012


„Zur Schönheit der Opitz’schen Bilder gesellt sich ein knochentrockener Humor.“

Hamburger Abendblatt


„Er versteht es wie kaum ein anderer, Alltägliches mit unvergesslichen Bilder aufzuladen.“

R. Burnicki | „Die Brücke“, 1-4/2013


„... Hellmuth Opitz, einer der besten Liebeslyriker, die es in Deutschland gibt.“

Anton G. Leitner | „Das Gedicht“


„Das Glück, das Opitz’ Werk verbreitete, war in fast jedem Winkel des Raumes zu spüren. Als ehemaliger Musiker und Songschreiber hat Opitz sich ein Gespür für Rhythmus und pointierte Verse behalten.“ | Die komplette Pressestimme als PDF-Datei.

Michael Lünstroth |  „Südkurier“


„Wie man es auch dreht und wendet: Hellmuth Opitz ist ein toller Lyriker.“

Gerwig Epkes | „SWR 2“


„... ein kluger Vertreter des poetischen Realismus.“

Michael Braun | „Deutschlandradio“


„... der Verbalvirtuose aus Bielefeld.“

Gero Mertens | „Mindener Tageblatt“


„… ein großartiger Lyriker … schließlich lohnt sich der Besuch von ‚Kaffee.Satz.Lesen‘ an diesem Sonntag allein deshalb, weil Hellmuth Opitz dort lesen wird.“

Jürgen Abel | „Literatur in Hamburg“ 1/09


„Auf der Lesung in der Hertener Stadtbibliothek schoss der Bielefelder Lyriker den Vogel ab: bildstarke Gedichte, witzig-charmant und mit Understatement „tongue-in-cheek“ vorgetragen. Das Publikum honorierte es mit lang anhaltendem Applaus.“

H. Güse | „WAZ“


„Hellmuth Opitz ehre und preise ich, seit ich sein meisterhaftes Gedicht „Charlotte Rampling“ vor rund zehn Jahren in einer Zeitschrift namens ‚Sprache im technischen Zeitalter' las.“

Steffen Jacobs | „Die literarische Welt“


„Mit seiner Lyrik lockerte Hellmuth Opitz das Publikum auf. Wahrhaft skurrile Gedichte, welche die Zuhörer prächtig amüsierten. Einige mussten sich sogar mit Taschentüchern die Lachtränen aus den Augen wischen.“

Britta Havlicek | „Kölner Stadtanzeiger“


„Aber so ist es doch: Er lässt die schönsten Bilder im Kopf entstehen, wenn er diese seltsamen Haken schlägt; oft genug knapp am Kalauer vorbei. Poetische Bilder, die das Hirn freischießen, wie er es ausdrückt.“

Bernd Kegel | „Stadtblatt Bielefeld“


„Beim Literarischen Frühlingssalon des Büros für intermediale Kunst „Transit“ gefielen seine Gedichte ebenso wie die sympathischen kurzen Worte, die er schmunzelnd dazwischen streute. Vor wenigen Jahren gewann er die münstersche Literaturmeisterschaft mit diesen Gedichten, die sich inhaltlich sofort erschließen, auf Worthülsen verzichten und keine literarische Revolution auslösen wollen … von diesen gelungenen Gedichten hätte man noch mehr vertragen können.“

Heike Eickhoff | „Münstersche Zeitung“


„Für den frühzeitigen Höhepunkt des Abends sorgte Hellmuth Opitz: (…) Sein Sprachwitz, seine ironisierte Weltsicht, seine Wortspiele und seine in Verse verpackten Fragen, die Alltagsnormalität entlarven, blieben unerreicht.“

Gisbert Sander | „Westfälischer Anzeiger“


„Dann war Hellmuth Opitz an der Reihe: Mit witzigen Reimen auf Alltägliches, wunderschönen lyrischen Liebeserklärungen und absurd-virtuoser Wortkunst hat der sympathische Bielefelder sich längst einen Namen gemacht … Dass sein Sprachwitz aber auch live Unterhaltungswert besitzt, bewies er mit seiner Rezitation aus den beiden Gedichtbänden „Gebrauchte Gedichte“ und „Engel im Herbst mit Orangen“.

Maren Cornils | „Offenbacher Tageblatt“


„Diese Gedichte haben der vielfach bloß kalauernden Konkreten Poesie vieles voraus: Sie wirken nach, auch wenn sie schnell vorübergehen, sie berühren das Innerste, nicht nur den Kopf, den Intellekt.“

Manfred Schmidt | „Westfalenblatt“


„Aus zwei Vorrundengruppen á 5 Autoren wählte das enthusiastische Publikum schließlich Hellmuth Opitz, den Bielefelder Altmeister des geschliffenen Worts, als Sieger des 39. Bunker Poetry Slams.“

Marius Giessmann | „Neue Westfälische“




Zur Verleihung des Menantes-Preis für erotische Dichtung

„Den wohl außergewöhnlichsten Preis erhielt der Bielefelder Autor Hellmuth Opitz. Er wurde mit dem Menantes Preis für erotische Dichtung der Evangelischen Kirchengemeinde Wandersleben in Thüringen ausgezeichnet: Opitz wurde für sein Gedicht „Kirschen. Küssen“ geehrt.“

Kulturradio rbb


„Hellmuth Opitz ist mit dem diesjährigen Menantes-Preis für erotische Dichtung ausgezeichnet worden. Bei einer Lesung der fünf Finalisten im Pfarrgarten des Menantes-Gedenkstätte konnte der Bielefelder Pendragon-Autor den mit 2.000 € dotierten Jury-Preis mit nach Hause nehmen.“

Buchmarkt


„Liebesgedichte ohne Schmalz und Pathos zu schaffen, dazu originell und mit Sprachbildern, die so noch nicht zu lesen waren, sei gar nicht so einfach, befindet die Jury. Opitz vollbringt das mit feinem Witz.“

Thüringische Landeszeitung





Zu „Aufgegebene Plätze. Verlorene Posten“

„Vor Jahren stieß ich auf die Gedichte von Hellmuth Opitz, und ich war froh, mit diesem Frauenflüsterer par excellence meinen Glauben an die Gegenwartslyrik wiedergefunden zu haben. (...) Im Herbst 2013 hat er zusammen mit dem Hamburger Maler Johannes Nawrath ein kleines Bändchen gemacht, und es hat mir, jawohl, meinen Glauben an illustrierte Lyrikbände zurückgegeben. Eine ohrenbetäubende Stille herrscht darin; wenn man die korrespondierenen Doppelseiten nah genug ans Ohr hält, ‚kann man es hören: dieses Tickern/ der in ihrem Innern wie irre / kreiselnden Kompassnadeln‘.“

Matthias Politycki | „ Einsichten No. 2 “


„Das Büchlein ‚Aufgegebene Plätze. Verlorene Posten‘ enthält 14 Grafiken und 14 Gedichte. Eine/s schöner als die/das andere. Glücklich, wer es besitzt.“

Lothar Thiel | www.lyrikwelt.de




Zu „Die Dunkelheit knistert wie Kandis“

„Neben der Bildhaftigkeit der Sprache und dem Einfallsreichtum sind es der genaue Blick und die Poetisierung des Augenblicks, welche die Stärke dieses Gedichtbandes darstellen ...“

Thomas Kater in „ Literatur in Westfalen – Beiträge zur Forschung 13“, Aisthesis Verlag


„Der Dichter Hellmuth Opitz entdeckt im Naheliegenden, im Detail, das oft übersehen und überhört wird, die Poesie des Alltags. Und er schreibt darüber – mit einem Lächeln. Das ist selten in der deutschen Lyrik.“

Wolfgang Brosche, WDR 3, Mosaik


„Vielleicht hat seine Fähigkeit, im besten Sinne populär und dabei so poetisch genau wie anspruchsvoll zu schreiben, mit seiner im Buch vermerkten Reverenz ‚an die Rockmusik im Allgemeinen und die Singer-/Songwriter-Lyrics im Besonderen‘ zu tun, die ihn zum Schreiben brachten. Daher mag sein oft wie im Prosastil formulierter, aber stark, zumal visuell mitreißender Versfluss auch rühren. Opitz hat alles, was einen bewegt, und noch etwas mehr parat: Liebe, Tod, Natur und Technik.“

Rolf Birkholz, Am Erker


„Seine Gedichte sind auf Anhieb verständlich, bildstark und immer mit einer Portion augenzwinkerndem Humor geschrieben.“

Christoph Franken, Neue Osnabrücker Zeitung


„Wenigen seiner Zunft gelingt es wie ihm, Charme, Anspruch und Kalkül so deckungsgleich zu machen, und die freilich nur scheinbare Mühelosigkeit dieser Übung steuert ihren Teil zum Genuss der Gedichte bei – und wenn es denn stimmt, dass Gedichte Lebensmittel sind, ist Hellmuth Opitz unbedingt ein Erzeuger, der unser Vertrauen verdient.“

Marcus Neuert, www.lyrikwelt.de


„Opitz’ Gedichte haben einen Sound, der vom Asphalt herkommt, und wenn sie in allerschönsten, samtig-aufgerauten Alltagsbildern die Welt beschreiben, hat man sie wieder ein bisschen lieber, aller Melancholie und Garstigkeit zum Trotz.“

JD, WAZ


(Zu „For loading and unloading only“): „Ein feines Gedicht über eine Exkursion in New York an einer Nahtstelle, wo sich auf der einen Straßenseite chinesische Lebensmittelgeschäfte befinden und gegenüber die italienischen Ristorantes den Besucher locken.“

Michael Augustin, Radio Bremen/Nordwest


„Er verarztet die halbe Welt ohne künstlich-künstlerische Aufregung und schaut auch in die Ecken, wo man normalerweise nicht so gut hinkommt. (…) Wenn Opitz vorliest, lacht man leicht. Auch, weil man erleichtert feststellt, dass man eigentlich alles verstehen darf – und ihm soweit folgen kann. Bis er oder man selbst einen Bogen nimmt, der aus der Kurve trägt. Wenn man die Gedichte selber liest, merkt man, dass er keineswegs auf Lacher aus ist.“

Andreas Greve, Musenblätter


„... denn zur Schönheit der Opitz’schen Bilder gesellt sich die Raffinesse eines wahrhaft ausgebufften Meisters.“

Jürgen Abel, Literatur in Hamburg, Dez./Jan. 2011/12


„Opitz bewegt sich sicher und gekonnt durch Rhythmen und Metaphorik. Nur habe ich das Gefühl, dass eben jene Rhythmen und der Bilderreichtum den Autor beherrschen. „Glück ist die Sekunde davor /wie du das sagst/ mit der gemeißelten Klarheit/ dieses Satzes/ kann der Nachmittag natürlich/ nicht mithalten/ ...“ heißt es auf Seite 48. Und genau hier liegt vielleicht das Problem, das ich mit Opitz Gedichten habe. Sie verweigern mir genau dieses Glück.“

Jan Kuhlbrodt, fixpoetry.com/Feuilleton


„Rhythmus, Drive und Zauber: Sinnlich sind die Gedichte mit der offenen Frische eines Augenblicks ... alles ist belebt und der Dichter stellt es auf eine Stufe, mischt die Erlebnisebenen und Kategorien, die sichtbaren und unsichtbaren Dinge, die belebten und unbelebten.“

Maria Frickenstein, Neue Westfälische


„Wer liest heute noch Gedichtbände? Versuchen Sie mal diesen von Hellmuth Opitz: ‚Die Dunkelheit knistert wie Kandis‘. Der Bielefelder Lyriker macht sich einen Reim auf Toaster, Mikrowelle und Aschenbecher. In einem heiteren Liebespoem entzündet er sich ‚nördlich der Bikinizone‘ am ‚Sonnengeflecht‘. Er verbindet Formbewusstsein mit Witz, und über den Winter dichtet er: ‚Die Autos hatten/ längst auf Kiemenatmung umgestellt/ dicht am gewundenen Flusslauf der Straße,/ die Kühlergrills voller Eiszapfen/ lauerten sie: Welse in stillen Buchten.‘“

Westfälischer Anzeiger: „10 Bücher, die uns auf der Messe auffielen“


„Diese Gedichte bieten die Chance auf Entdeckerglück.“

Corinna Bokermann, BIELEFELDER


„Für mich mit Abstand der beste Gedichtband des Jahres 2011 ... darin wunderbare Gedichte, wie sie nur Hellmuth Opitz schreiben kann: Federleicht, heiter, melancholisch, voller lebenspraller Bilder und Metaphern. Und selbstverständlich habe ich schon alle Gedichte meiner Frau vorgelesen.“

Matthias Kehle, Lyrik-Blog


„Hellmuth Opitz erzählt von Alltagssituationen in kunstvoll geformter und gefügter Alltagssprache. Was dabei entsteht, ist etwas Erhebendes, Elegisches, das das Herz weitet – und, ja, die Dunkelheit knistern lässt wie Kandis.“

Ulrike Sárkány, NDR Kultur


„Ich sehe Opitz als einen Romantiker des Alltäglichen (...) aber ich denke das Hauptthema ist Liebe und ihre Varianten, vom Annähern und vom Tun, selbstverständlich von den Hindernissen, und von Gelingen natürlich auch, so wie es sich für einen Romantiker gehört. Ich habe jemandem ein Gedicht vorgelesen und die Reaktion war sofort: Das Buch will ich, muss ich haben – und ich hatte meine gute Tat für diesen Tag getan!“

Siegfried Völlger, Hugendubel Buch-Blog




Zu „Die Sekunden vor Augenaufschlag“

„Dass die Sammlung ‚Die Sekunden vor Augenaufschlag‘ von Hellmuth Opitz ein Schatz in der gegenwärtigen deutschen Lyrik ist, begründet sich nicht zuletzt darin, dass der Autor das Friedrich II. von Preußen Wort „Achtet mir auf die Details, sie sind nicht ohne Wert" beherzigt.“

'str.' | „Main-Echo“


„Wie Opitz da mit tänzerischer Eleganz ohne großen Sprachaufwand poetischen Stimmungen zu beschwören und eindrucksvolle Bilder zu malen versteht, ist aller literarischen Ehren wert.“

Uwe Wittstock | „Literarische Welt“


„… vor dessen wuchtigen Versen sich die Wispereien manch preisgekrönter Wortflüsterer wie purer Sprachmergel ausnehmen.“

MP | „Berliner Morgenpost“


„Die übliche Gewichtung der Dinge hebt Opitz aus dem trockenen Flussbett der Gewohnheit und mixt auch scheinbare Gegensätze und beißende Farben in einem Cocktailglas. Es kommt eben auf die tröpfchengenaue Komposition an. Dem Dichter rufe man ihn selbst zitierend zu: „Das Gleiche noch mal, aber bitte randvoll!“

Maria Frickenstein | „Neue Westfälische“


„Das Besondere bei Opitz ist die Verlängerung dieser Sekunden ins Hellwache hinein. Ihm gelingt durch eine verblüffende Bildersprache, in der einfühlsame Naturansichten mit gängigem Zivilisationsgerümpel, öffentliche Slogans mit persönlichen Geständnissen verschmelzen, die Bewahrung eines schwebend-zwielichtigen Zustandes, der sich augenblicklich auf den Leser überträgt und ihn bis zu letzten Zeile nicht mehr los lässt.“

Stefan Tomas | „www.literaturkritik.de“


„So etwas zu schreiben, so fraglos in seiner Leichtigkeit, ist wahrlich nicht leicht.“

Ulrich Greiner | in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“


„Hellmuth Opitz hat sich nicht zuletzt mit diesem Band zu einem der interessantesten zeitgenössischen deutschen Lyriker entwickelt.“

Wolfgang Brosche | „WDR 3“


„Die Größe dieser gelungenen Gedichte von Opitz liegt weniger in ihrer Gesamtkomposition, als in dem Aufblitzen von Momentaufnahmen, die eine wirkliche Klugheit und Schönheit besitzen und bisweilen sogar eine philosophische Tiefenschärfe.“

Sina Ness | „NDR Kultur“


„Hellmuth Opitz weiß (...) gekonnt metaphernstarke Bilder heraufzubeschwören.“

„In München“


„Schwer leicht also und sogauslösend weltvoll sind diese auch noch fein eingebundenen Gedichte“

Rolf Birkholz | „Am Erker“


„Genial ist dabei die Verschränkung der Gartenlandschaft mit den Körpern der beiden scheiternden Liebenden.“

Michael Braun über das Gedicht „Schöner Scheitern“ | Deutschlandfunk



„Zum Hörbuch "Frauen. Naja. Schwierig.“
(zus. mit Steffen Jacobs, Matthias Politycki)

„…ein regelrechtes Feuerwerk an zündenden Metaphern, geistreichen Gedichten und auch derben sexistischen Beobachtungen, die eines Charles Bukowski würdig gewesen wären … Hartes Thema - gediegene Sprache.“

Rafael Sala | „Münchener Merkur“


„Hintergründig ironisch … spielerisch und bisweilen hocherotisch bahnen sich ihre Miniaturen den Weg in die Schmunzel-Zentralen der Zuhörer … so unterhaltsam kann Literatur sein.“

Johannes Haslauer | „Süddeutsche Zeitung“/„Fürstenfeldbrucker Zeitung“


„Man hätte doch gern dabei sein mögen, als letzten Dezember drei komische Dichter antraten, über sich und die Frauen nachzudenken. Das Ergebnis ist ein saftiger, duchaus einsichtiger und respektloser Abstecher ins Mannesinnere. So lockt Lyrik auch Gedichtehasser, so machen Beziehungsballaden Spaß.“

LvG | „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“


„… eine außergewöhnliche Dichterlesung … die Dichter sprechen laut aus, was Männern in den mittleren Jahren einfällt, wenn sie ungestört über Frauen nachdenken.“

„Rhein-Zeitung“


„Steffen Jacobs, Hellmuth Opitz und Matthias Politycki verfassen Lyrik, die frech ist, cool, charmant - und wahr. Das Beste an ihrem gemeinsamen Auftritt: Mal fallen sie einander ins Wort, mal sprintet einer ungestüm vor, alles muß raus und alle kommt raus, mal auf wilde, dann wieder leise Weise - und ihr Publikum ist am Schluß völlig baff, dass pure Lyrik so unterhaltsam sein kann.“

„Bonner General-Anzeiger“


„… hat sicher das Zeug dazu, auch literaturferne Schülerinnen und Schüler anzusprechen und für die Gegenwartslyrik einzunehmen.“

„Deutschmagazin: Ideen und Materialien für die Unterrichtspraxis“


„Wer gekommen war, um sich ein paar Liebestipps für verregnete Sommernächte zu holen, kam ebenso auf seine Kosten wie die Liebhaber von Lyrik, die allein von reinen Gedichtformen wie einem Sonett stimuliert werden und des Nachts statt vom Mann oder der Frau im Bett möglicherweise von gut rezitierenden Dichtern träumen.“

Sybille Schiller | „Augsburger Allgemeine“


„Lieber den Rest des Lebens alkoholfrei verbringen, als sich einen Gedichtband zulegen? Versuch mal dieses Hörbuch!“

„FHM - For Him Magazine“


„Wenn Sie bisher der Meinung waren, Lyriklesungen seien ungeschmeidig, wird ‚Frauen. Naja. Schwierig.‘ Sie in Erstaunen versetzen und um die Erfahrung bereichern, Gedichte zu hören, die großes Vergnügen bereiten können.“

Andreas Noga | www.titel-forum.de


„Auch heute noch kann man Gedichte schreiben, die gleichermaßen Herz und Hirn erfreuen. Letzteres verlangt allerdings mehr, als nur mit hermetisch finsterer Miene in der lauwarm-abgestandenen Buchstabensuppe der Postmoderne herumzulöffeln. Wie das geht, das beweisen diese drei hochmögenden Poeten. Und zwar vor Publikum! ‚A la bonne heure‘!“

„Jens Sparschuh | „Der Tagesspiegel“


„Verrät uns besser als jede Studie, was die Stunde geschlagen hat. (…) Der Hörer gewinnt den Eindruck, Männern aus der Nachbarschaft zuzuhören, Typen, die erlebt haben, was Jedermann zustößt. Es ist eine Feierstunde des (…) Alltäglichen, dessen, was immer wiederkehrt. So erzeugt der kurzweilige Abend eine so gelassene wie menschenfreundliche Stimmung: Liebe und Verlangen können uns nicht mehr zusetzen.“

Jens Bisky | „Süddeutsche Zeitung“


„Komisch, tiefsinnig und immer wieder wahr - mit dem schönen Fazit: ‚Frauen. Hm. Wunderbar.‘“

„Hamburg: pur“


„erlesene Gedichte!“

„Gong, Super TV, Bild & Funk“


„Auch wenn manche Texte scharf am Zotigen vorbeischrammen, hat man selten einen so kurzweiligen Lyrikabend erlebt."

Nicole Streiler | „Falter“


„Schon die Atmosphäre dieser Veranstaltung verdient es, daß man der CD seine Aufmerksamkeit widmet. Die Autoren sind einerseits so eigenständige Typen, daß jeder von ihnen seine Akzente setzen kann, andererseits verstehen sie es doch, einen lyrischen Gesamteindruck zu vermitteln. (…) Der Live-Charakter der Vorträge unterstreicht die Lebendigkeit, die auch von den Texten ausgeht: ein rundum unterhaltsames Hörerlebnis, an dem man über eine Stunde lang seine Freude hat.“

Andreas Müller | „Darmstädter Echo“


„Die Herren Jacobs, Opitz und Politycki geben auf ihrer Lesung alles. Meine Damen, eine Homage an uns, die einfach Spaß macht. (…) Auch als Hörbuch grandios!“

„Woman In The City“


„Matthias Politycki, Hellmuth Opitz und Steffen Jacobs durchstreifen hier die eher niederen Gefilde der schönsten Sache der Welt, und das mit jener schonungslosen Selbsterkenntnis, die dem Mann in lichten Momenten zu eigen ist: (…) Das ist so brillant vorgetragen wie von entlarvender Bösartigkeit. Soll man also böse werden mit diesen bösen Jungs? Das Publikum (…) amüsiert sich. Politycki glänzt als Mephisto der Liebe (…), während Jacobs dem Abend den lyrischen Schmelz verleiht und Opitz den hintersinnigen Komiker gibt.“

Claudia Kramatschek | „NDR Kultur“


„drei deutsche Dichter (…) in der lyrischen Nachfolge von Gottfried Benn und Peter Rühmkorf“

Denis Scheck | „Deutschlandfunk/Lesezeit“



Pressestimmen zu einzelnen Lese-Veranstaltungen „Frauen. Naja. Schwierig.“

„Humorvoll analysieren die drei Lyriker den Alltag, ohne trocken zu sein, schwelgen in Metaphern, ohne kitschig zu werden. Auch vor Reimen schreckt das Trio nicht zurück. Gekonnt ist eben gekonnt. (…) Ein geistreicher und kurzweiliger Lyrik-Abend war das (…), eben prickelnd.“

Birgit Nipkau | „Göttinger Tageblatt“


„Tatsächlich erzählten Jacobs, Opitz und Politycki zwischen den Zeilen viel mehr über sich selbst als über Frauen.“

„Mannheimer Morgen“


„Männer können selbst verfaßte Gedichte vortragen und echte Kerle sein!“

„Süddeutsche Zeitung“


„Ironisch, bissig, neckisch und herzig ging das männliche Triumvirat (…) auf die schöngeistige Balz und bewies damit, daß zeitgenössische Lyrik keinesfalls vor Langeweile ausstirbt.“

„Hamburger Abendblatt“


„Mal sprechen sie in zarten Metaphern poetisch durch die Blume, mal mit rauen Derbheiten Klartext - im Mantra, Sonett und allerlei übrigen lyrischen Indiskretionen. Und das machte Steffen Jacobs, Hellmuth Opitz und Matthias Politycki, die (…) mit ihrem Programm ‚Frauen. Naja. Schwierig.‘ auf der Literaturbühne bei Bouvier zu erleben waren, gleichermaßen zu spannenden Exemplaren der Spezies ‚Mann‘ und ‚Dichter‘. (…) Die poetische Mixtur, die das Dichter-Trio höchst unterhaltsam auftischte, (…) vermittelte den Zuhörerinnen im Publikum die Erkenntnis: Männer. Ja. Aber auch nicht einfach.“

„Bonner General-Anzeiger“


„Gediegene Schachtelreime wechseln mit flapsigen Blankversen. Und vom Sexblatt-Trash zum Hohelied der Liebe, vom anzüglichen Flachjoke bis zur geistreichen Sentenz ist es stets nur ein Wimpernschlag.“

„Frankfurter Rundschau“


„Mit einem augenzwinkernden Lächeln nehmen die drei Autoren sich selbst, die versexte Welt und den brüstetragenden Teil der Gesellschaft liebevoll und im belustigten Plauderton auf und in den Arm. Die drei haben Spaß an munterem Sprachwitz, wilden Wortspielen und Spielworten und stecken die Zuschauer damit mühelos an.“

„Neue Westfälische“


„‚Gute Gedichte - sonst nichts‘ hatten die drei Dichter für den Abend angekündigt. Doch dieses Versprechen hielten sie nicht ganz. Denn es gab mehr als nur gute Gedichte. Das Trio ergänzte sich schlagfertig, ließ die Worte von einem zum anderen laufen und (…) die Zuhörer im ausverkauften 'Miner's Coffee' genossen die gute Unterhaltung und spendeten minutenlang Applaus.“

„Westfalenblatt“


„… drei Dichter mit einem Programm, das in den letzten Monaten vielerorts in Deutschland aufgeführt und bejubelt worden ist (…). Das Spiel mit tradierten Formen, Reimen und Rhythmen, Assonanzen und Alliterationen beherrschen sie alle meisterhaft. Schon deshalb singen sie der Damenwelt nicht nur huldvoll ihre Liedchen, sondern führen der verschnarchten Waber- und Tiefenblick-Lyrik der Gegenwart auch vor, wo der poetische Hammer hängt. (…) Die vielgelobte Leseperformance mit den drei Dichtern (…) war die wohl bestbesuchte Lyriklesung in Hamburg während der letzten zehn Jahre.“

„Literatur in Hamburg“



Zu „Gebrauchte Gedichte“ (Buch/CD)

„Gerade die Vers-Abteilungen mit erotischer Lyrik belegen einmal mehr, dass Hellmuth Opitz zu den stärksten Liebespoeten unseres Sprachraums zählt und in dieser Hinsicht mit seinem Sprachwitz und der Fähigkeit zur Selbstironie Qualitäten aufweist, die Wondratschek & Co. so alt aussehen lassen, wie sie inzwischen auch sind.“

DAS GEDICHT


„Was mich am allermeisten für Opitz einnimmt und mich bei seinem Sammelband ‚Gebrauchte Gedichte‘, eine Art Best-of-Werkschau bisheriger Publikationen, schon mit den ersten Zeilen fast vom Hocker riß, ist die Macht seiner Bildsprache...“

Matthias Politycki | „Frankfurter Rundschau“


„Hellmuth Opitz gehört nämlich schon seit Jahren zu den besten Lyrikern deutscher Zunge… …Opitz' Gedichte sind lauter kleine Songs, sie erzählen auf engstem Raum jene Geschichten, die wir kennen, ohne die richtigen Worte dafür zu haben.“

Jens Dirksen | „Neue Ruhr-Zeitung“


„Unwiderstehliche Poesie-Lockstoffe…“

Jürgen Buech | „Neue Osnabrücker Zeitung“


„Für eines seiner Gedichte im „Jahrbuch der Lyrik“ hat man ihn kürzlich als verkannten Heros einer neuen Verständlichkeit bejubelt. Die scheinbare Leichtigkeit im lyrischen Werk von Hellmuth Opitz ist jedoch kunstvoll hergestellt.“

Michael Braun | „Basler Zeitung“


„Mag man bei Hellmuth Opitz auch politische oder gesellschaftskritische Passagen vermissen: Herausragend sind in all den Jahren seine erotischen, leicht melancholischen und gleichzeitig abgeklärten Liebesgedichte geblieben.“

Henning Heske | „Rheinische Post“


„Hellmuth Opitz' Gedichte machen Freude, weil sie scheinbar Plattes so detailliert auseinander klamüsern, dass man sich dem Reiz des Alltäglichen und Bekannten nicht entziehen kann… Die wunderschönen Bearbeitungen von Ulrike Gehrold machen dieses Hörbuch zu einem Hörgenuss, sie nicht als kongenial zu bemerken sicherlich ein Versäumnis.“

Eva Britsch | „Neue Westfälische“



Zu: „Engel im Herbst mit Orangen“

„Opitz nähert sich seinen Sujets mit lässigem Charme und sprachspielerischer Ausnahmebegabung. ... Die respektlose Ironie, mit der Opitz seine Gedichte gestaltet, täuscht zu keiner Zeit darüber hinweg, dass hier ein ausgemachter Melancholiker schreibt.“

Marcus Neuert | Literaturportal versalia.de


„Hellmuth Opitz kultiviert eine ebenso spielerische wie ironisch-elegante Liebespoesie - in einem Genre, in dem fast immer Sentimentalität und Süßlichkeit triumphieren, ist das eine literarische Großtat“

Michael Braun | „Deutschlandfunk“


„Ein Spiel mit Worten, dass der Autor da treibt, so voller Leichtigkeit (heute noch mehr als früher). Man vergisst über seinem sinnlichen Vergnügen daran fast, dass das, was scheinbar so mühelos aussieht, einem ausgeprägten Formbewusstsein folgt.“

Christian Stonat | „TIPS Stadtmagazin“


„Hellmuth Opitz ist ein Vollblutlyriker. Wie er in diesem Gedichtband pralle, zugespitzte Bilder entwickelt, Erlebnisse, Gedanken und Begriffe spielerisch verknüpft, durch direkte Rede, innere Monologe, das ist schon bemerkenswert.“

Manfred Schmidt | „Westfalenblatt“


„…kaum einem Gedicht fehlen aber auch Kernsätze, mit denen man Poesiealben an die Wand nageln könnte.“

Wolfgang M. Ueding | „Ultimo“


„…Gedankenlyrik in bester Tradition und Stimmungslage, geschult an der Schreibe eines brillant formulierenden Kritikers und Journalisten, dem es gelingt, Lebensgefühle, seien sie auch noch so fragmentarisch, auf einen schlüssigen Nenner zu bringen.“

Walter Gödden | „Westfalenspiegel“


„Das sind unverbrauchte, aufgeladene Bilder auf der Höhe der Zeit in den Naturgedichten. Sprachliche Präzision, die ihresgleichen sucht, kühl und emotional, asketisch und dann explodierend.“

Thomas Mense | „Neue Westfälische“



Zu: „Die elektrische Nacht"

„Stark ist Opitz dann, wenn sich Erfahrung in seiner Lyrik mehrfach bricht, wenn das Gedicht nicht Erotik inszeniert, sondern die Linien inszenierter Erotik, zweiter Erfahrungen nachbildet, Voyeurismus und Exhibitionismus entblößt - besonders gelungen in den Versen auf einen Akt Helmut Newtons.“

Manfred Strecker | „Neue Westfälische“


„Das ist ein sympathisches Sujet, und auch der Stil ist gut zu leiden, der meistens Wort und Weib mehr streichelnd als schlagend zusammenbringt … Und unter den Netzstrümpfen der Poesie dampft nicht ein Fleisch, sondern ein Gehirn. Allerdings mit zwei Rücken.“

Wolfgang M. Ueding | „Ultimo“



Zu: „Entfernungen Entfernungen“

„Opitz will an der Sprache rütteln, will die Worte auftauen, wie Leiber nehmen, sie atmen lassen. Sprachhaftigkeit ist dabei ein Merkmal seines Schreibens, ich fühle mich durch sie besonders angesprochen.“

Karl W. Krämer | „Neue Westfälische“



Zu: „An unseren Lippengrenzen“

„Zwischen all den nur zu verständlichen, dunklen Untergangsliedern, die derzeit überall zu hören sind, nehmen sich Opitz' Gedichte wie kleine weiße Perlen aus.“

Henning Heske | „Neue Deutsche Hefte“


„Wer das Erstlingswerk des jungen Opitz liest wird einem erfindungsreichen, in Wortspielen und neu gestalteten Sprichwörtern geübten Autor begegnen.“

Karl W. Krämer | „Neue Westfälische“


„… da entfaltet sich ein bemerkenswertes Talent …“

Fritz Deppert | „Darmstädter Echo“